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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich vor kurzem an seine Mitglieder gewandt, um die neuesten Informationen zum Fortschritt der „Oswald Kommission“ mitzuteilen. In einem Brief, welcher vom Vorsitzenden der Kommission, Denis Oswald, an die Vorsitzende der IOC Athleten Kommission Angela Ruggiero gesandt wurde, wird detailliert über den Stand der Arbeiten der Kommission berichtet (https://hub.olympic.org/news/ioc-disciplinary-commission-summarises-latest-progress).

Die “Oswald Kommission” wurde vom IOC damit beauftragt mutmaßliche Doping Verstöße von russischen Athleten und deren Begleitpersonal bei den Olympischen Winter Spielen Sochi 2014 zu untersuchen.
In einem an die IOC Mitglieder und Präsidenten der Internationalen Verbände adressierten Brief hebt der IOC Präsident Thomas Bach die Komplexität der Fälle hervor und insbesondere, dass es die Kommission nicht mit regulären Fällen basierend auf von der Norm abweichenden Analyseergebnissen (AAFs) zu tun hat.

Die IBSF möchte die Position der Kommission unterstreichen, dass seit Publizierung des McLaren Berichtes die betroffenen Parteien alle notwendigen Schritte unternommen haben, um die zur Verfügung gestellten Dokumente zu prüfen und herauszufinden, ob es sich dabei um eine Verletzung der Anti-Doping Bestimmungen handelt.

Die IBSF möchte erneut herausstellen, dass der Schutz der sauberen Athleten und der Kampf gegen Doping mit Null-Toleranz die vornehmliche Priorität ist und vollumfänglich umgesetzt wird.

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