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Ivo Steinbergs, LAT
Sigulda (RWH/IBSF) Die zweite Europacup-Station bildete mit jeweils zwei Rennen am Wochenende den Abschluss des IBSF-Rennkalenders 2015. Erstmals seit vier Jahren und erstmals mit einem gemeinsamen Rennen seiner Bob- und Skeleton-Sportler war der Internationale Bob & Skeleton-Verband dabei in Sigulda in Lettland zu Gast.
Bei den Skeleton-Frauen hatte die Kanadierin Mirela Rahneva die Bahn fest im Griff und gewann beide Rennen. Platz zwei sicherte sich beim ersten Rennen die Russin Anastasia Shlapak und beim zweiten Rennen Anna Fernstädt aus Deutschland. Auf dem dritten Rang platzierte sich bei beiden Rennen Janine Becker (GER). Bei den Herren gewann zunächst der Russe Alexander Mutovin vor seinem Teamkollegen Sergei Chudinov und Lokalmatador Ivo Steinbergs aus Lettland. Beim zweiten Rennen in Sigulda siegte Ivo Steinbergs überraschend vor den beiden Russen Chudinov und Mutovin.
Im Herren-Zweierbob gingen beide Siege an die Gastgeber aus Lettland. Zunächst gewann Ugis Zalims vor Maxim Andrianov aus Russland und Oskars Melbardis (LAT). Vize-Weltmeister Melbardis gewann dann das zweite Rennen vor seinen Landsleuten Oskars Kibermanis und Ugis Zalims.
Bei den Bob-Athletinnen siegte in beiden Rennen Alexandra Rodionova vor Nadezhda Sergeeva und Elizaveta Zubkova (alle RUS), der Tochter von Bob-Olympiasieger Alexander Zubkov.
Zuletzt hatten die Skeleton-Sportler der IBSF in Sigulda im Dezember 2011 ein Rennen zum Intercontinental-Cup ausgetragen. Weltcup-Austragungsort war der 1.420 Meter lange Eiskanal, gut 50 km nordöstlich der Hauptstadt Riga, zuletzt im Dezember 2005 ebenfalls für die Skeleton-Athleten. Die Bob-Athletinnen waren im Rahmen ihrer Weltcup-Tour im Februar 2004 zu Gast in Lettland. Das Rennen wurde im Race-in-Race-Modus auch als EM gewertet.

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