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Photo: IBSF
Auftakt-Woche mit Entscheidungen im Zweierbob und beim Team-Event

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Innsbruck (RWH) Zum sechsten Mal ist Innsbruck bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften Bob + Skeleton 2016 WM-Gastgeber für den Internationalen Bob & Skeleton Verband IBSF. Bereits 1935 fand hier die erste Zweierbob-WM statt, damals natürlich noch nicht auf einer künstlich vereisten Bahn, sondern auf bestehenden, speziell präparierten Straßen bis zur Talstation der Patscherkofelbahn. Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 1964 wurden zwei getrennte, künstlich vereisbare Bahnen errichtet – eine für die Bob-Wettbewerbe und eine für die damals erstmals teilnehmenden Rennrodler. Die Bob-Strecke war 1963 Austragungsort der Zweier- und Viererbob-WM. Vor den Winterspielen 1976 verabschiedete man sich von den separierten Strecken und baute die weltweit erste kombinierte Bob-, Rodel- und Skeleton-Bahn mit den notwendigen unterschiedlichen Start-Möglichkeiten. Erstmals wurden dort alle olympischen Eiskanal-Wettbewerbe auf einer gemeinsamen Bahn ausgetragen. Ein weiteres Mal zu olympischen Ehren kam Innsbruck übrigens im Jahr 2012 als Gastgeber der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele (Youth Olympic Games, YOG). Ihre Weltmeisterschaften trugen die IBSF-Athleten hier noch 1991 (Skeleton Herren) und 1993 (Zweier- und Viererbob Herren) aus. Bei der Skeleton-WM im Jahr 2000 waren neben den Männern erstmals auch die Skeleton-Athletinnen am Start.

Knapp fünf Kilometer lang ist bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften Bob + Skeleton 2016 der Weg zur erhofften Medaille. Vier Mal gilt es für die Athletinnen und Athleten in Innsbruck den Olympia-Eiskanal möglichst schnell herunterzufahren. Vier Mal gut 1200 Meter Wettkampf-Länge, auf der die benötigte Zeit gemessen wird. Die Schnellsten benötigen für einen Lauf kaum mehr als 50 Sekunden.

Der Olympia-Eiskanal von Innsbruck gehört damit zu den kürzeren der aktuell 15 Bahnen weltweit. Entscheidend für gute Zeiten wird da, mehr noch als bei längeren oder schwierigeren Bahnen, ein explosiver und schneller Start. Danach gilt die Bahn allgemein als leicht zu fahren. Viele Sportler aus vielen Nationen haben hier bei den regelmäßigen Lehrgängen des Internationalen Bob & Skeleton Verbands IBSF ihre ersten Erfahrungen an den Bob-Lenkseilen oder beim Steuern des Skeleton-Schlittens gemacht. Schnell zu fahren, die perfekte Linie zu finden – darin sind sich die Experten einig – ist auf dem diesjährigen WM-Eis allerdings eine Kunst.

Die BMW IBSF Weltmeisterschaften Bob + Skeleton 2016 sind die ersten gemeinsamen Weltmeisterschaften aller IBSF-Athleten in Innsbruck. Zuschauer dürfen sich dabei auf so viele WM-Wettbewerbe freuen wie noch nie zuvor im Olympia-Eiskanal: Am ersten WM-Wochenende stehen je vier Rennläufe in den Disziplinen Zweierbob Frauen und Zweierbob Männer auf dem Programm. Dazu kommt als krönender Abschluss am Sonntagnachmittag der Team-Wettbewerb. ©RWH2015-2016



Der Zeitplan der ersten WM-Woche in Innsbruck

Datum/Uhrzeit MEZ

Rennen

Freitag, 12. Februar

16.45 Uhr

18.15 Uhr

Zweierbob Frauen, 1. Lauf

Zweierbob Frauen, 2. Lauf

Samstag, 13. Februar

09.30 Uhr

11.15 Uhr

Zweierbob Männer, 1. Lauf

Zweierbob Männer, 2. Lauf

Samstag, 13. Februar

15.00 Uhr

16.30 Uhr

Zweierbob Frauen, 3. Lauf

Zweierbob Frauen, 4. Lauf

Sonntag, 14. Februar

09.30 Uhr

11.30 Uhr

Zweierbob Männer, 3. Lauf

Zweierbob Männer, 4. Lauf

Sonntag, 14. Februar

15.00 Uhr



Team-Event

 



WM-Vorschau Zweierbob Frauen: Lokalmatadorin Christina Hengster gehört zu den Favoriten
Innsbruck (RWH) Bob-Pilotin Christina Hengster ist in Österreich das Gesicht der BMW IBSF Bob & Skeleton WM 2016 in Innsbruck. Angriffslustig schaut sie – neben Skeleton-Kollegin Janine Flock – von den Plakaten, die rund um die Tiroler Hauptstadt seit Wochen Werbung machen für die Titelkämpfe im Olympia-Eiskanal am Fuße des Patscherkofels.

Die beste Saison ihrer Karriere fährt die erfahrene Athletin im Weltcup-Winter 2015/2016. Vier Podiumsplätze – jeweils Rang drei bei den BMW IBSF Weltcups in Altenberg (GER), Lake Placid (USA) und Whistler (CAN) sowie Platz zwei in Park City (USA) – sprangen in den ersten sieben Rennen heraus und resultierten in Rang drei der Gesamtwertung. Den ersten Weltcup-Sieg einer Bob-Pilotin aus Österreich verpasste Christina Hengster in Park City nur um vier Hundertstelsekunden hinter Olympiasiegerin Kaillie Humphries aus Kanada, ihre erste EM-Medaille ebenfalls nur knapp als Vierte in St. Moritz (SUI). Dafür, dass Christina Hengster nun die WM zum Rennen ihres Lebens machen und ihre Saison krönen könnte, spricht neben dem Heim-Vorteil auch ihre Erfahrung mit der WM-Bahn.

In der Favoritenrolle stehen nach dem Saisonverlauf im BMW IBSF Weltcup 2015/2016 auch die US-Teams. Die Wege der Pilotinnen Jamie Greubel Poser und Elana Meyers Taylor zur BMW IBSF WM verliefen allerdings ganz unterschiedlich. Jamie Greubel Poser, 2014 in Sochi Olympia-Dritte, stand im Weltcup bei sechs von sieben Rennen auf dem Podium: Neben Rang drei in Altenberg, am Königssee und in Whistler sowie Platz zwei in Park City feierte die 32 Jahre alte Pilotin, die mit dem deutschen Anschieber Christian Poser verheiratet ist, in Winterberg (GER) und auf ihrer Heimbahn in Lake Placid ihre Weltcup-Siege Nummer zwei und drei. Weltcup-Sieg Nummer eins stammt übrigens aus der Saison 2013/2014: Im Januar 2014 gewann Jamie Greubel Poser auf der jetzigen WM-Bahn in Innsbruck.

Teamkollegin Elana Meyers Taylor, Olympia-Zweite von Sochi und WM-Titelverteidigerin, kämpfte dagegen zu Saisonbeginn mit den Folgen einer Gehirnerschütterung. Nach Platz acht in Altenberg und Rang zwei in Winterberg ließ die 31-Jährige die BMW IBSF Weltcups am Königssee und in Nordamerika aus. Nach ihrer Reha-Behandlung und Zwischenstationen im Europacup, wo die Weltcup-Gesamtsiegerin des Vorjahres zwei Siege feierte, unter anderem auf der WM-Bahn in Innsbruck, krönte Elana Meyers Taylor in St. Moritz das Comeback im BMW IBSF Weltcup mit ihrem ersten Saisonsieg.

Auf der Rechnung haben muss man bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften in Innsbruck wie immer auch Kaillie Humphries aus Kanada. Die Olympiasiegerin von 2010 in Vancouver (CAN) und 2014 in Sochi (RUS) holte bereits zwei WM-Titel (2012 in Lake Placid, USA und 2013 in St. Moritz, SUI) und führt mit vier Siegen, sowie Platz drei in Winterberg und St. Moritz und Rang zwei in Lake Placid das Klassement im BMW IBSF Weltcup an.

Anja Schneiderheinze aus Deutschland meldete sich pünktlich zum Endspurt Richtung WM zurück auf dem Podium. Die Vize-Weltmeisterin des Vorjahres feierte in St. Moritz ihren ersten Podestplatz des Winters und verteidigte zudem ihren EM-Titel. Junioren-Weltmeisterin Stephanie Schneider (GER) überraschte in St. Moritz bei ihrem Weltcup-Debüt als Pilotin mit EM-Bronze.

Und Christina Hengster? Die durfte wenige Tage vor der Heim-WM schon einmal das Feiern üben. Am 4. Februar wurde die Athletin 30 Jahre alt. Vor der Saison hatte sich die Bob-Pilotin im Hinblick auf ihre Heim-WM in Sachen Material ganz neu aufgestellt. „Betsy the Beast“ wurde ihr neuer Schlitten spontan getauft – und zeigte im Weltcup die Zähne. „I’m in Love!“ hatte die Pilotin im September 2015 auf ihrer Facebook-Seite gepostet, als der neue Schlitten frisch bei ihr eingetroffen war. Diese Liebe zu Betsy dem Biest dürfte vor der BMW IBSF WM Bob & Skeleton in Innsbruck nun noch größer geworden sein. @RWH2015-2016


WM-Vorschau Zweierbob Männer: Favoriten aus Deutschland, Lettland, Korea, USA und der Schweiz
Innsbruck (RWH) Hochspannung verspricht die Zweierbob-Entscheidung bei der BMW IBSF WM 2016 in Innsbruck: Fünf Sieger aus vier Nationen standen in dieser Saison bereits auf dem Weltcup-Podest. Die Favoritenrolle bei der WM spielen da zunächst die Zweierbob-Teams aus Deutschland, Lettland und Korea, allen voran Titelverteidiger Francesco Friedrich (GER), der WM-Zweite Oskars Melbardis (LAT) und der Weltcup-Führende Yunjong Won (KOR).

Francesco Friedrich hatte vor seinem WM-Sieg im Vorjahr in Winterberg (GER) auch schon 2013 in St. Moritz (SUI) WM-Gold geholt und war damals mit 22 Jahren und 270 Tagen der jüngste Zweierbob-Weltmeister aller Zeiten. In die Saison 2015/2016 startete Friedrich mit drei Siegen in drei Weltcup-Rennen, zog sich aber in Whistler (CAN) einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu.

Oskars Melbardis aus Lettland kam bei den Europa- und Weltmeisterschaften im Vorjahr jeweils hinter Francesco Friedrich als Zweiter ins Ziel, holte sich aber den Weltcup-Gesamtsieg. Auch bei den ersten drei Rennen zum BMW IBSF Weltcup 2015/2016 lag der Olympia-Fünfte jeweils auf Rang zwei hinter Sieger Francesco Friedrich – aber wurde zu Jahresbeginn 2016 durch einem alten Bandscheibenvorfall und starke Rückenprobleme ausgebremst. Die Weltcup-Station in Lake Placid (USA) ließ der Lette daher aus, kam mit Platz fünf und vier in Whistler jedoch schon wieder in Podiums-Nähe. „Der Kampf um die Verteidigung der Weltcup-Gesamtsiege ist damit vorbei“, sagte der lettische Chefcoach Sandis Prusis. „Aber wir denken vor allem an die Weltmeisterschaften.“

Auf der Rechnung haben muss man bei der WM in Innsbruck in Sachen Zweierbob auch Pilot Yunjong Won aus Korea. Im Duo mit Anschieber Youngwoo Seo wurde der 30-Jährige in Altenberg (GER) zum Auftakt des BMW IBSF Weltcups Dritter und kam als erster Bob-Athlet aus Korea auf das Siegerpodest. Auch in Winterberg und in Lake Placid wiederholte das Duo aus dem Gastgeberland der nächsten Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang diese Platzierung und krönte die erfolgreiche Saison-Zwischenbilanz in Whistler mit dem ersten Weltcup-Sieg für Korea und der Führung in der Gesamt-Wertung.

Dass man auch die „Altmeister“ des Bob-Sports nicht abschreiben darf, bewies in Lake Placid und St. Moritz Steven Holcomb aus den USA: Der 35-Jährige, der bereits 2007 erstmals den Gesamt-Weltcup im Zweierbob gewann und 2012 auch den WM-Titel im kleinen Schlitten holte, gewann in Lake Placid zu Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren wieder ein Weltcup-Rennen. Beat Hefti aus der Schweiz, der Anfang Februar wenige Tage vor den BMW IBSF Weltmeisterschaften 2016 in Innsbruck seinen 38. Geburtstag feiert, war 2013 WM-Zweiter und holte 2014 in Sochi Olympia-Silber. Nach Verletzungssorgen in seinem Anschieber-Team wechselte Beat Hefti zu Jahresbeginn vom Weltcup in den Europacup. Nach zwei zweiten Plätzen – darunter auf der WM-Bahn in Innsbruck – und einem Sieg in dieser Rennserie schrieb er sich in St. Moritz beim eindrucksvollen Comeback im BMW IBSF Weltcup mit Weltcup-Sieg und seinem vierten EM-Titel auch auf die Favoriten-Liste für die WM.

Einmal Gold, einmal Silber, dreimal Bronze – das ist die bisherige WM-Ausbeute der Zweierbob-Piloten aus Österreich. Bei der Premiere 1931 gab es Bronze für Heinz Volkmer, Paul Aste steuerte 1955 Silber und 1958 Bronze bei. 1967 gewann Erwin Thaler in Alpe d’Huez (FRA) den bislang einzigen Zweierbob-WM-Titel für Österreich. Die letzte Medaille im kleinen Schlitten, Bronze 1971 in Cervinia (ITA) durch Herbert Gruber, liegt 45 Jahre zurück.

Der erfahrenste Pilot im AUT-Kader ist derzeit Benjamin Maier. Jahrgang 1994 ist der Pilot, 21 Jahre jung – laut Statuten des Internationalen Bob- & Skeleton-Verbands IBSF gelten die Bob-Athleten bis zum Alter von 26 Jahren als Junioren. Seinen bislang größten Erfolg feierte Benjamin Maier, geboren in Hall in Tirol etwa 10 km von Innsbruck entfernt, auf seiner Heimbahn: 2012 war der Eiskanal am Fuße des Patscherkofels oberhalb von Innsbruck Schauplatz der Bob-Wettbewerbe bei der Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele (Youth Olympic Games, YOG). Benjamin Maier, damals 17 Jahre alt, holte mit Anschieber Robert Ofensberger Olympia-Silber hinter Patrick Baumgartner und Alessandro Grande aus Italien. @RWH2015-2016




WM-Vorschau Team: Deutschland in der Favoritenrolle, Österreich bislang noch ohne Team-Medaille
Innsbruck (RWH) Sieben Mal stand der Team-Wettbewerb bislang auf dem WM-Programm der Bob- und Skeleton-Athleten. Fünf Mal (2007, 2008, 2009, 2011 und 2015) ging dabei Gold an eine Mannschaft aus Deutschland. 2012 in Lake Placid (USA) und 2013 in St. Moritz (SUI) kam das Weltmeister-Team aus den USA. Beim Team-Wettbewerb treten jeweils zwei Zweierbobs (Damen und Herren) und zwei Skeleton-Athleten (Dame und Herr) an. Die Zeiten aus je einem Lauf werden addiert, der Sieg geht an die Mannschaft mit der besten Gesamt-Zeit. Rekordhalter in Sachen Team-WM ist Deutschland mit insgesamt neun Medaillen (fünf Mal Gold, 2011, 2012, 2013 und 2015 zudem Silber). Die übrigen Mannschafts-Medaillen teilten sich die USA (zweimal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze), Kanada (einmal Silber, dreimal Bronze), die Schweiz (einmal Silber, einmal Bronze) sowie Russland (einmal Bronze). Die diesjährigen WM-Gastgeber aus Österreich standen bei Team-Weltmeisterschaften bislang noch nicht auf dem Podest. Am nächsten dran waren bislang im Vorjahr in Winterberg (GER) das AUT-Team mit den Piloten Benjamin Maier und Christina Hengster im Zweierbob und Matthias Guggenberger und Janine Flock auf dem Skeleton auf Rang sechs. ©RWH2015-2016



Immer up to date mit Bob- und Skeleton-News auf Facebook, Twitter und Co.
Innsbruck (RWH) Aktuelle News, ausführliche Startlisten, Renn-Resultate und viele Fotos, Videos und Informationen rund um die BMW IBSF WM Bob + Skeleton 2016 in Innsbruck gibt es auch in dieser Eiskanal-Saison über verschiedene Social-Media-Kanäle. Auf Facebook hat der Internationale Bob & Skeleton Verband IBSF eine eigene Seite, auch Mitglieder der IBSF-Gruppe auf Facebook (über 2.100) und die mehr als 2.600 Twitter-Follower (@IBSFsliding) bekommen alle News direkt auf ihr Profil.

Einen Liveticker zu allen WM-Rennen, die Ergebnislisten mit allen Lauf- und Gesamtzeiten sowie den aktuellen Weltcupstand finden Sie nach jedem Rennen auch auf www.ibsf.org. TV-Übertragungen der Rennen zur BMW IBSF WM gibt es in vielen Ländern weltweit. Daneben zeigen www.ibsf.org und der IBSF-Youtube-Channel www.youtube.com/user/bobskeletv alle Rennläufe live, kommentiert von Martin Haven und John Morgan. Der Livestream ist in fast allen Ländern weltweit verfügbar. ©RWH2015-2016




Die WM-Titelverteidiger (BMW IBSF WM 2015 in Winterberg, GER)
Grafik Titelverteidiger E


BMW IBSF Weltcup 2015/2016: Saisonsieger Zweierbob Frauen
Saisonsieger Bob Frauen

BMW IBSF Weltcup 2015/2016: Saisonsieger Zweierbob Männer
Saisonsieger Zweierbob Männer

WM-Statistik Team-Event
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WM-Statistik Zweierbob Männer (Teil 1)
WM Statistik Zweierbob Männer 1

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