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Peking (RWH) Angeführt von den beiden Präsidenten, Ivo Ferriani aus Italien und Josef Fendt aus Deutschland, nahmen Mitglieder der Bahnbau-Kommissionen des Internationalen Bob & Skeleton-Verbands IBSF und des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL) mögliche Standorte für die Kunsteisbahn für Bob, Skeleton und Rennrodeln für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking in Augenschein.
Auf Einladung des Organisationskomitees für die Olympischen Winterspiele 2022 besuchte die Delegation die Umgebung der chinesischen Hauptstadt mit verschiedenen Orten für den Eiskanal-Bau. Vor der endgültigen Festlegung fordern die beiden Weltverbände bis Ende August dieses Jahres noch zusätzliche Informationen, wie beispielsweise zu Geologie, Wetterbedingungen und Bahnplanung. Danach gibt es eine weitere Ortsbesichtigung mit einer kleineren Gruppe der Bahnbau-Kommissionen.
„Der Besuch in Peking zusammen mit unseren Kollegen der FIL war zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig, um die notwendigen Grundvoraussetzungen und Vorstellungen der beiden Internationalen Verbände darzulegen“, sagte IBSF-Präsident Ivo Ferriani. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Sport und der Nachhaltigkeit dieses Projektes. Ich bin positiv überrascht über die ausgezeichnete Vorbereitung unseres Besuches von Seiten des Organisationskomitees. Unsere Anmerkungen wurden notiert und ich bin mir sicher, dass diese bei unserem nächsten Besuch bereits berücksichtigt sind.“
Neben Ferriani und Fendt gehörten der gemeinsamen Delegation von IBSF und FIL noch die beiden Vorsitzenden der Bahnbaukommissionen, Giacomo Dariz (IBSF) und Markus Aschauer (FIL), sowie Thomas Schwab (IBSF) und Walter Plaikner (FIL) an. ©RWH2016

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