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Sabina Hafner und Liudmila Udobkina. Photo: Dietmar Reker
Sigulda (RWH) Skeleton-Olympiasiegerin Maya Pedersen und die EM-Zweite von 2010 und dreimalige Junioren-Weltmeisterin Sabina Hafner feiern in der anstehenden Saison 2016/2017 ihr Comeback im Eiskanal. Als erstes Rennen planen beide mit dem Auftakt zum IBSF-Europacup Anfang November im lettischen Sigulda.
Sabina Hafner aus der Schweiz, im Zweierbob Junioren-Weltmeisterin von 2007, 2009 und 2010 und EM-Zweite von 2010, hatte ihre sportliche Laufbahn 2012 offiziell beendet. „Das Bobteam Hafner ist wieder back on the track“, heißt es nun, vier Jahre später, auf der Facebook-Seite des neuen Teams um die 32 Jahre alte Schweizer Pilotin, die in der Zwischenzeit ein Studium der Elektrotechnik absolvierte.
Auch Maya Pedersen, geb. Bieri, startete als Skeleton-Athletin zunächst für ihr Geburtsland Schweiz. Nach dem Gewinn des Gesamt-Weltcups im Jahr 1998 folgten die WM-Titel in den Jahren 2001 und 2005 und im Jahr 2006 EM-Gold sowie der Olympiasieg bei den Winterspielen in Turin. 2010 beendete Maya Pedersen im Alter von 37 Jahren nach Rang neun in Whistler bei ihren dritten Olympischen Winterspielen offiziell ihre internationale Laufbahn. Für die Saison 2016/2017 kündigte die 43-Jährige, die mit ihrem Mann Snorre Pedersen, einem früheren norwegischen Skeleton-Athleten, und den zwei gemeinsamen Töchtern in der Nähe von Lillehammer lebt, nun ihr Comeback als Athletin für Norwegen an. ©RWH2016

Sabina Hafner und Liudmila Udobkina. Photo: Dietmar Reker

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