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Photo: RWH
PyeongChang (RWH) Mit einer launigen Rede stimmte der Gouverneur der südkoreanischen Region Gangwon, Moonsoon Choi, mehr als 200 Medienvertreter aus aller Welt beim World Press Briefing auf die olympischen Winterspiele 2018 ein. „Bitte verwechseln Sie PyeongChang nicht mit Pyeongyang“, sagte der ehemalige TV-Journalist unter Anspielung auf die Namensähnlichkeit der angehenden Olympiastadt mit der Hauptstadt der kommunistischen Republik von Nordkorea.
Als mahnendes Beispiel erzählte Choi die Geschichte eines Afrikaners, der statt in PyeongChang ins nordkoreanische Pyeongyang anreiste und erst nach mehreren Stunden und der Zahlung einer Strafe von 500 US-Dollar wieder ausreisen durfte. Choi: „Also verwechseln Sie niemals Pyeongyang mit PyeongChang.“
Rund 450 Tage vor der Eröffnung der ersten Winterspiele in Südkorea informierte das Organisationskomitee POCOG bis zum 11. November die Medienvertreter über den Stand der Vorbereitungen. Vom 9. bis 23. Februar 2018 ist die Region Gangwon Schauplatz der „größten Winterspiele aller Zeiten“, wie POCOG-Präsident Hee Beom Lee betonte.
Auf dem Programm stehen 102 Entscheidungen in 15 verschiedenen Disziplinen der sieben Wintersport-Fachverbände. Neu sind sechs Entscheidungen: der Big-Air-Wettbewerb der Snowboarder bei Damen und Herren, der Massenstart bei Damen und Herren im Eisschnelllauf sowie die Mixed-Disziplin im Curling und der Mannschafts-Wettbewerb im Alpinen Skilauf.
Für die IBSF-Athleten geht es bei den Winterspielen in PyeongChang im Alpensia Sliding Center in fünf Disziplinen (Skeleton Frauen und Männer, Zweierbob Frauen und Männer, sowie Viererbob), um Olympisches Edelmetall.

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