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Heerenveen (RWH) Im Juni 2017 wurde Wim Noorman zum neuen Präsidenten des Bob- und Skeleton-Verbands der Niederlande (Bob en Slee Bond Nederland, BSBN) gewählt. In einem kurzen Interview erzählt der Gründer der Schlitten-Manufaktur Eurotech über seinen sportlichen Hintergrund, seine wichtigsten Aufgaben in der nächsten Zeit und die aussichtsreichsten BSBN-Athleten für die Olympia-Saison.

Was ist Ihr Hintergrund im Bob- und Skeleton-Sport?
Mein Hintergrund in diesem großartigen Sport sind Konstruktion und Bau von Bob-Schlitten. Angefangen habe ich 1991 mit Rennwagen und bin 2008 auf Bobs umgeschwenkt. Mit Eurotech haben wir schon immer für das niederländische Team gearbeitet. Von 2010 bis 2014 kam das Team aus Kanada dazu, darunter die Olympiasiegerinnen Kaillie Humphries/Heather Moyse. Seit 2015 bauen wir die Bobs für Lettland.

Die Olympia-Saison steht vor der Tür – was sind jetzt Ihre drei wichtigsten Aufgaben?
- Ich möchte gute Bedingungen schaffen für unsere Athleten, so dass sie sich auf den Sport konzentrieren und bei den Winterspielen erfolgreich sein können.
- Ich will erreichen, dass Bob und Skeleton in den Niederlanden voll akzeptierte, bekannte und populäre Wintersportarten werden.
- Wichtig ist mir auch, eine professionelle Organisation für den BSBN aufzubauen.

Welche BSBN-Athleten sollten Sportfans im nächsten Winter im Blick haben?
Im Skeleton-Sport haben wir zwei vielversprechende Athletinnen mit der erfahrenen Joska le Conte und der jungen Kimberley Bos, die beim BMW IBSF Weltcup und Olympia-Test in PyeongChang im März Dritte war. Im Bereich Bob setzen wir auf Pilot Ivo de Bruin mit Anschieber Bror van der Zijde. Bror war 2016 WM-Dritter im Viererbob mit dem Schweizer Piloten Rico Peter. ©RWH2017

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