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Photos: credit Harald Tydén/Stockholm-Åre 2026
IBSF-Generalsekretärin Heike Größwang als Mitglied der Kommission dabei

Stockholm (RWH) Die Evaluierungs-Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat ihren ersten Arbeitsbesuch bei den Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 absolviert. Mit dabei war als Mitglied der Kommission auch Heike Größwang, die Generalsekretärin des Internationalen Bob & Skeleton Verbands IBSF.

Nach dem Besuch in Stockholm-Åre (Schweden) vom 12. bis 16. März bescheinigte die Kommission, dass bei der Bewerbung die bestehende Infrastruktur der beiden Städte und der Kunsteisbahn in Sigulda, Lettland, als Austragungsort der Bob-, Skeleton- und Rennrodel-Wettbewerbe bestmöglich genutzt wird. Ein weiterer Vorteil sei die Begeisterung der Menschen vor Ort für den Wintersport und die jahrzehntelange Erfahrung der Organisatoren vor Ort mit Weltcups und Weltmeisterschaften.

Im gleichen Format besucht die IOC Evaluierungs-Kommission vom 2. bis 6. April dann die zweite Kandidaten-Stadt für die Winterspiele 2026, Mailand-Cortina in Italien.

Nach den Besuchen wird die Kommission einen Bericht zu Chancen und Herausforderungen jedes Projekts vorlegen, um die IOC-Mitglieder bei der Entscheidung für eine Gastgeberstadt für die Olympischen Winterspiele 2026 zu unterstützen. Die Wahl wird am 24. Juni im Rahmen der 134. IOC-Sitzung in Lausanne stattfinden. ©RWH2019

>> Meldung IOC

Photos: credit Harald Tydén/Stockholm-Åre 2026

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