Diese Seite verwendet Cookies, um ihre Web-Navigation zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung der Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.
Für weitere Details klicken Sie bitte hier.
 
Screenshot: IBSF

Großgmain (RWH) Vertreterinnen und Vertreter der Bob- und Skeleton-Bahnen weltweit kamen am 23. Juni online mit dem Internationalen Bob & Skeleton Verband IBSF zusammen, um sich über die Planungen und Überlegungen zum vor-olympischen Winter 2020/2021 auszutauschen.

Über 50 Teilnehmer:innen waren dabei, darunter neben IBSF-Generalsekretärin Heike Größwang und den Verantwortlichen von 17 Bahnen aus zwölf Nationen auch die IBSF-Delegierten für den Bob- und den Skeleton-Sport sowie die Koordinator:innen der verschiedenen Rennserien.

Zu Beginn gab Stefan Krause vom IBSF-Medien- und Marketing-Partner Infront einen kurzen Einblick in die umfangreichen Mediadaten des letzten Winters. Die Auswertung von fast 1000 Stunden Live-Übertragung förderte den einen oder anderen Daten-Schatz zu Tage. So verfolgten 13 Millionen Zuschauer:innen in China den ersten Podiumsplatz eines chinesischen Skeleton-Athleten im BMW IBSF Weltcup: Im Januar belegte Wenqiang Geng in La Plagne (FRA) Platz drei. Überhaupt ist das Interesse der kommenden Olympia-Gastgeber von Beijing 2022 an den IBSF-Sportarten stark angestiegen: von knapp 10 Millionen Zuschauern 2018 auf weit über 100 Millionen in den letzten beiden Wintern.

Beim Ausblick auf die Saison 2020/2021 stand die Coronavirus-Pandemie im Fokus. Die beiden Internationalen Verbände FIL und IBSF stimmen sich eng ab in der Koordination und Planung der bevorstehenden Saison, wobei verschiedenste Szenarien durchgespielt werden. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe erarbeitet derzeit ein Sicherheits- und Hygiene-Konzept.

„Wir hoffen natürlich, dass die Saison wie geplant durchgeführt werden kann. Unser Fokus liegt darauf, die Gesundheit und das Wohlergehen aller Beteiligten zu gewährleisten. Unsere Athleten brauchen aber auch eine Plattform für ihre sportlichen Leistungen“, sagte Generalsekretärin Größwang. „Wir sind ständig im Austausch mit den anderen Wintersport-Fachverbänden, dem IOC und der WHO, um alle aktuellen Entwicklungen in die Planung einzubeziehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in der guten Zusammenarbeit mit unseren Bahn-Verantwortlichen kreative Lösungen finden werden.“ ©RWH2020

Related Tags