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Photo: IOC / Greg Martin

Seoul/Lausanne (RWH) Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees IOC, wurde mit dem 15. Seoul-Friedenspreis ausgezeichnte. Wie das IOC bekannt gab, nahm Präsident Bach am 26. Oktober virtuell von Lausanne aus an der Zeremonie der Seouler Kulturstiftung Friedenspreis teil. Die Auszeichnung wurde in seinem Namen durch den früheren Generalsekretär der Vereinten Nationen, Seine Exzellenz Ban Ki-Moon, entgegengenommen. 

"Thomas Bach hat sich der Förderung des Friedens durch Sport verschrieben. Er gab Flüchtlingen weltweit Hoffnung, indem er bei den Olympischen Spielen von Rio 2016 das Refugee Olympic Team gründete. Das war beispiellos in der Geschichte der Olympischen Spiele, schärfte weltweit das Bewusstsein für Flüchtlingsfragen und förderte die Achtung der Menschenrechte von Flüchtlingen", schrieb die Friedenspreis-Stiftung in einer Pressemitteilung.  "Thomas Bach bemüht sich um Freundschaft und durch die Förderung des Sports. Das ebnete den Weg für die Teilnahme Nordkoreas an den von Südkorea ausgerichteten Olympischen Winterspielen PyeongChang 2018.“

"Mit großer Dankbarkeit und Wertschätzung nehme ich diese Auszeichnung entgegen, und ich möchte der Seouler Kulturstiftung Friedenspreis für diese Ehre danken. Dieser Preis gehört dem gesamten IOC und der gesamten olympischen Bewegung", sagte Thomas Bach in seiner Dankesrede.

Der Friedenspreis von Seoul ist mit 200.000 US-Dollar dotiert. Das Preisgeld will Präsident Bach der Olympic Refuge Foundation und drei weiteren sozialen Wohltätigkeitsorganisationen zur Verfügung stellen.

>> IOC Pressemeldung mit Video der Dankesrede

Photo: IOC / Greg Martin

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