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Zielauslauf in Altenberg mit NAtionen-Flaggen bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften 2021

Generalsekretärin Heike Größwang lobt gute Zusammenarbeit

Großgmain (RWH) Rennorganisatoren von 15 Bahnen aus aller Welt trafen sich mit Vertretern des Internationalen Bob- und Skeleton Verbandes IBSF zu einem Online-Meeting, um die vergangene Bob- und Skeleton-Saison zu besprechen und sich auf den kommenden Olympiawinter 2021/2022 vorzubereiten. Unter den 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch Vertreter von Beijing 2022 sowie vom Organisationskomitee BOCOG.

IBSF-Generalsekretärin Heike Größwang betonte in Ihrer Begrüßung die hervorragende Zusammenarbeit mit allen Bahn-Management-Teams trotz der großen Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie. "Nur mit dieser Entschlossenheit waren wir in der Lage, alle Wettkämpfe auszurichten", sagte Heike Größwang.

Für die olympische Saison könnten einige der COVID-19-Maßnahmen fortgesetzt werden, wie z. B. regelmäßige Tests und Gesichtsmasken. Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich im September fallen. Und die Hoffnung ist groß, dass Fans und Zuschauer unter bestimmten Bedingungen wieder zu den Veranstaltungen an die Bahnen kommen dürfen. 

Bei den Mediadaten präsentierte die IBSF einen Anstieg an neuen Followern um 51% über alle Social Media Plattformen (Youtube, Facebook, Instagram und Twitter). Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Peking 2022 begrüßten die neuen IBSF-Social-Media-Kanäle auf Weibo, WeChat und Toutiao, die im Januar 2021 starteten, tausende neue Fans – und das obwohl aufgrund der strengen Reise- und Quarantänebeschränkungen keine chinesischen Athleten an den IBSF-Wettkämpfen teilnahmen. ©RWH2021

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