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Anja Schneiderheinze, GER, Photo: Charlie Booker
Innsbruck (RWH) Europameisterin Anja Schneiderheinze aus Deutschland liegt zur Halbzeit der BMW IBSF Weltmeisterschaften 2016 in Innsbruck (AUT) in auf Kurs Richtung WM-Gold. Die WM-Zweite von 2015 fuhr mit Anschieberin Annika Drazek im Olympia-Eiskanal von Innsbruck im ersten Rennlauf Bahnrekord (52,94 Sekunden) und hat vor dem Final-Tag am Samstag 0,31 Sekunden Vorsprung auf Olympiasiegerin Kaillie Humphries aus Kanada mit Melissa Lotholz. WM-Titelverteidigerin Elana Meyers Taylor (USA, 0,33 Sekunden zurück) mit Lauren Gibbs geht knapp dahinter als Dritte in die Halbzeitpause.
Hinter den Medaillen-Rängen folgen Junioren-Weltmeisterin Stephanie Schneider/Lisa Buckwitz (GER, 0,66 Sekunden zurück) und die Olympia-Dritte Jamie Greubel Poser (USA, 0,74 Sekunden zurück) mit Cherrelle Garrett.
Lokalmatadorin Christina Hengster stürzte mit Sanne Dekker im ersten Rennlauf, machte aber im zweiten Rennlauf drei Plätze gut und liegt zur WM-Halbzeit mit 0,90 Sekunden Rückstand auf das führende Team auf Rang sechs.
Die WM-Läufe drei und vier im Zweierbob Frauen stehen am Samstag, 13. Februar (15.00 und 16.30 Uhr MEZ) auf dem Programm. ©RWH2015-2016

Stimmen

Anja Schneiderheinze (GER, Europameisterin 2015 und 2016, WM-Zweite 2015)
„Wenn man das große Ziel vor Augen hat, muss man so beginnen. Druck ist immer da, ob ich nun vorn bin oder zurück liege. Aber so gehe ich ruhiger in den nächsten Tag.“

Kaillie Humphries (CAN, Olympiasiegerin 2010 und 2014, Weltmeisterin 2012 und 2013)
„Die beiden Läufe waren gut. Natürlich ist hier und da noch etwas zu tun, ein paar Kleinigkeiten zu verbessern. Jetzt geht es um Beständigkeit.“

Elana Meyers Taylor (USA, Olympia-Zweite 2014, Weltmeisterin 2015, Weltcup-Gesamtsiegerin 2014/2015)
„Eigentlich wundere ich mich, dass der zweite Lauf schlechter war. Aber das Rennen geht über vier Läufe. Unsere Startzeiten stimmen mich auf jeden Fall zuversichtlich.“

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