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Johannes Lochner, GER, Photo: Charlie Booker
Johannes Lochner führt vor Francesco Friedrich und Oskars Melbardis

Innsbruck (RWH) Junioren-Weltmeister Johannes Lochner aus Deutschland liegt bei Halbzeit der BMW IBSF Weltmeisterschaften 2016 in Innsbruck (AUT) auf Kurs Richtung WM-Gold im Zweierbob. Mit Anschieber Joshua Bluhm führt der WM-Zweite von 2015 das Feld der 34 Schlitten nach zwei von vier Rennläufen mit 0,15 Sekunden Vorsprung an. Auf Rang zwei liegen vor den Final-Tag am Sonntag WM-Titelverteidiger Francesco Friedrich mit Thorsten Margis (GER). Oskars Melbardis aus Lettland, der im vergangenen Jahr zeitgleich mit Johannes Lochner WM-Silber gewann, folgt mit 0,17 Sekunden Rückstand knapp dahinter auf Halbzeit-Rang drei.
Hinter den drei führenden Duos liegen zur WM-Halbzeit in Sichtweite der Medaillen Europameister Beat Hefti/Alex Baumann (SUI, 0,22 Sekunden zurück), Chris Spring/Lascelles Brown aus Kanada (0,35 Sekunden zurück) und überraschend das britische Duo Bruce Tasker/Joel Fearon (0,37 Sekunden zurück). Die Weltcup-Führenden Yunjong Won/Youngwoo Seo aus Korea (0,39 Sekunden zurück) sind Siebte.
Die WM-Läufe drei und vier im Zweierbob der Männer stehen am Sonntag, 14. Februar (09.30 und 11.00 Uhr MEZ) auf dem Programm. ©RWH2015-2016

Stimmen

Johannes Lochner (GER, WM-Zweiter 2015, Junioren-Weltmeister 2016)
„Wir wollten am ersten Tag alles riskieren, damit wir erstmal eine bessere Startnummer bekommen. Wir haben schon insgeheim gehofft, dass wir vorn dabei sind, wir waren schließlich letztes Jahr schon Vize-Weltmeister. Aber der Vorsprung und unsere guten Startzeiten überraschen mich doch.“

Francesco Friedrich (GER, Weltmeister 2013 und 2015, Europameister 2015)
„Das war soweit gut. Ein paar kleine Fehler müssen wir noch ausmerzen. Im zweiten Lauf sind wir beim Start länger gelaufen, das war im ersten zu kurz. Wir greifen nochmal voll an.“

Oskars Melbardis (LAT, Weltcup-Gesamtsieger 2014/2015, WM-Zweiter 2015, EM-Zweiter 2015)
„Mit einem Top-Drei-Platz nach dem ersten Tag sind wir happy. Meinem Rücken geht es auch gut. Wir schauen uns jetzt mal die Renn-Protokolle an, ob wir irgendwo noch etwas verbessern können.“

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