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Photo: Charlie Booker
Alysia Rissling Zweite vor Maria Constantin

Innsbruck (RWH) Kaille Humphries aus Kanada ist die Siegerin des ersten Test-Events des Internationalen Bob & Skeleton Verbands IBSF für Frauen-Viererbob-Teams. Mit Cyntia Appiah, Kasha Lee, Melissa Lotholz hatte die Zweierbob-Olympiasiegerin von 2010 und 2014 nach zwei Rennläufen 0,76 Sekunden Vorsrung auf das zweite kanadische Team mit Alysia Rissling, Janine McCue, Julia Corrente und Christine DeBruin. Maria Constantin, Olivia Vild, Andreea Grecu und Erika Annett Halay (ROU, 0,83 Sekunden zurück) wurden Dritte vor dem US-Team mit der Zweierbob-Weltmeisterin von 2015 Elana Meyers Taylor mit Lauren Gibbs, Terra Evans und Kehri Jones.

Das Test-Rennen Frauen-Viererbob war Teil des Programms bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften Bob + Skeleton 2016 in Innsbruck.

Im Herbst 2014 hatte die IBSF beschlossen, auch Frauen die Teilnahme an Viererbob-Rennen zu erlauben. Die ersten Pilotinnen im Weltcup waren Kaillie Humphries aus Kanada und Elana Meyers Taylor aus den USA, die mit Männern als Anschieber-Crew in verschiedenen Viererbob-Rennen an den Start gingen. Die erste Pilotin mit einem rein weiblichen Vierer-Team bei einem IBSF-Rennen war Alysia Rissling (CAN) beim Nordamerika-Cup in Calgary im Februar 2015. ©RWH2015-2016

Stimmen

Kaillie Humphries (CAN)
„Viererbob ist eine athletische Herausforderung, aber wir zeigen, dass wir das können. Ich bin Athletin, ich möchte Medaillen gewinnen und letztlich will ich natürlich, dass der Frauen-Viererbob Teil des offiziellen Renn-Programms wird.“

Alysia Rissling (CAN)
„Ich freue mich, dass ich bei diesem ersten Rennen dabei sein konnte, und das bei einem so großen Event wie der WM. Es hat viel Spaß gemacht, aber natürlich war es für uns ein ernsthaftes Rennen.“

Maria Constantin (ROU)
„Am Start sind wir natürlich immer etwas zurück, aber wir hatten zwei gute Fahrten. Ein großartiger Tag!“

Elana Meyers Taylor (USA)
„Die Zusammenarbeit im Vierer-Team ist eine ganz andere Herausforderung und wir hatten vorher nicht so viel Gelegenheit, zusammen zu trainieren. Aber ich bin froh, dass wir die Möglichkeit zu diesem Rennen bekommen haben.“

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