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Photo: Charlie Booker
Benjamin Maier am Königssee Zweiter vor Francesco Friedrich

Königssee (RWH) Mit Saisonsieg Nummer drei und Podiumsplätzen in allen acht Saison-Rennen hat Bob-Pilot Maximilian Arndt aus Deutschland zum zweiten Mal nach 2014 die Weltcup-Gesamtwertung im Viererbob gewonnen. Beim Finale zum BMW IBSF Weltcup 2015/2016 auf der Kunsteisbahn am Königssee (GER) verwies der Weltmeister von 2013 und 2015 mit Alexander Rödiger, Kevin Kuske, Martin Putze das Team aus Österreich mit Pilot Benjamin Maier mit Marco Rangl, Markus Sammer und Danut Ion Moldovan (0,13 Sekunden zurück) auf den zweiten Platz. Für Vize-Europameister Maier war es der zweite Podestplatz in Folge im BMW IBSF Weltcup nach Rang zwei in St. Moritz (SUI). Dritter wurde am Königssee Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich mit Candy Bauer, Martin Grothkopp und Thorsten Margis (GER, 0,24 Sekunden zurück).
Loic Costerg aus Frankreich mit Vincent Castell, Yannis Pujar und Jeremie Boutherin beendete die Saison 2015/2016 im BMW IBSF Weltcup auf Rang acht am Königssee mit dem besten Resultat seiner Laufbahn.
Zweiter in der Viererbob-Gesamtwertung zum BMW IBSF Weltcup 2015/2016 hinter Sieger Maximilian Arndt (1715 Punkte) ist Francesco Friedrich (GER, 1570) vor Rico Peter aus der Schweiz (1512). Dier WM-Dritte kam am Königssee auf Rang sechs.
Der Sieg in der Weltcup-Kombinationswertung aus den Resultaten im Zweier- und Viererbob ging ebenfalls an Maximilian Arndt (2634 Punkte) vor seinem Teamkollegen und Vize-Weltmeister von 2015 Nico Walther (GER, 2574). Dritter ist auch hier Rico Peter (SUI, 2481).
Die vollständigen Ergebnislisten mit allen Lauf- und Gesamtzeiten sowie den aktuellen Weltcupstand finden Sie auf www.ibsf.org via Twitter (@IBSFsliding) sowie über die offizielle IBSF-Seite und die IBSF-Gruppe auf Facebook. ©RWH2015-2016

Stimmen:

Maximilian Arndt (GER, Weltmeister 2013 und 2015, Europameister 2012, 2013, 2016)
„Auch wenn er die WM nicht vergessen macht – mit dem Abschluss können wir zufrieden sein. Wir haben beim Rennen heute mal wieder alles richtig zusammen gebaut.“

Benjamin Maier (AUT, EM-Zweiter 2016, WM-Fünfter 2016)
„Eine unglaubliche zweite Saisonhälfte. Nach den Verletzungen zu Saisonbeginn mussten wir das Team splitten und konnten erst später unsere Kräfte wieder bündeln. Aber so ganz erklären kann ich nicht, was eigentlich passiert ist.“

Francesco Friedrich (GER, WM-Zweiter 2016, EM-Dritter 2015)
„Es waren in der ganzen Saison immer hier und da ein paar Kleinigkeiten. Im Vierer haben wir vor allem gehadert, weil wir nach den Verletzungen das Team immer wieder umstellen mussten. Gut, dass Martin (Grothkopp) hier zum Abschluss nochmal eine Art Comeback feiern konnte.“

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