Diese Seite verwendet Cookies, um ihre Web-Navigation zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung der Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.
Für weitere Details klicken Sie bitte hier.
 
Photo: IBSF/Viesturs Lacis
Justin Kripps Zweiter vor Chris Spring

Park City (RWH) Nico Walther aus Deutschland ist der erste Viererbob-Weltcupsieger in der Olympiasaison. Beim BMW IBSF Weltcup in Park City (USA) gewann der WM-Dritte mit Kevin Kuske, Christian Poser und Eric Franke vor den kanadischen Teams Justin Kripps/Lascelles Brown/Ben Coakwell/Neville Wright (0,03 Sekunden zurück) und Chris Spring/Jesse Lumsden/Alexander Kopacz/Olusyi Smith (0,06 Sekunden zurück). Kripps fuhr dabei von Rang zehn nach dem ersten Lauf noch aufs Podium.

Chris Spring blieb im ersten Rennlauf mit 4.74 Sekunden nur zwei Hundertstelsekunden unter dem mehr als 15 Jahre alten olympischen Startrekord. Den hatte im Februar 2002 bei den Winterspielen von Salt Lake City das Viererbob-Team von Martin Annen aus der Schweiz aufgestellt.

Weltmeister Johannes Lochner (GER, 0,07 Sekunden zurück), der Führende nach dem ersten Lauf in Park City, verpasste das Weltcup-Podium letztlich als Vierter um eine Hundertstelsekunde.

In der Gesamtwertung zum BMW IBSF Weltcup 2017/2018 führt nach dem ersten der acht Saison-Rennen im Olympia-Winter Nico Walther (GER, 225 Punkte), vor Justin Kripps (CAN, 210) und Chris Spring (CAN, 200).©RWH2017

Photos: IBSF/Viesturs Lacis

Related Tags

Themenspezifische News