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Photo: IBSF / Eugen Eslage
Nico Walther führt vor Justin Kripps und Johannes Lochner

PyeongChang (RWH) Das Olympic Sliding Center von PyeongChang bleibt ein Schauplatz für Eiskanal-Krimis. Nach zwei von vier Olympia-Rennläufen im Männer-Zweierbob ist das Rennen um Gold, Silber und Bronze völlig offen.

Weniger als zwei Zehntelsekunden trennen die ersten drei Teams, weitere zwei Zehntel sind es bis zu Platz sechs. Die Nase vorn haben vor dem Final-Tag Nico Walther/Christian Poser (GER) – trotz eines Kippsturzes in der Zielkurve. Weltcup-Gesamtsieger Justin Kripps mit Anschieber Alex Kopacz (CAN, 0,10 Sekunden zurück) sind Zweite vor Johannes Lochner/Christopher Weber (GER, 0,19 Sekunden zurück).

Oskars Melbardis/Janis Strenga (0,23 Sekunden zurück), die Führenden nach dem ersten Lauf, fielen noch auf Rang vier zurück. Weltmeister Francesco Friedrich mit Thorsten Margis (GER, 0,29 Sekunden zurück) ist Fünfter vor Oskars Kibermanis/Matiss Miknis (LAT, 0,39 Sekunden zurück).

Die Lokalmatadoren Yunjong Won/Joungwoo Seo schoben sich mit der viertbesten Zeit im zweiten Rennlauf auf Rang neun nach vorn. ©RWH2018

>> Resultate

Nico Walther (GER, EM-Zweiter 2016, Gesamtweltcup-Zweiter 2016)

“Wir wollen noch zwei Mal gut runterkommen. Wenn es am Ende für Bronze reicht, wäre es ein gigantischer Erfolg. Wir wollten in der Zielkurve ein bischen Weg sparen, da habe ich wohl etwas übertrieben. Ich bin schon kurz erschrocken, als es passiert ist. Es ist ein ganz komisches Gefühl, wenn man stürzt und im Ziel gesagt bekommt, dass man mit zwei Zehnteln führt.”

Justin Kripps (CAN, WM-Zweiter 2017, Weltcup-Gesamtsieger 2018)

“Ich mag diese Bahn! Es macht Spaß, hier zu fahren! Wir hatten zwei gute Läufe, wenn auch nicht ganz so gut, wie ich gehofft hatte. Die Bahn ist nochmal schneller, als im Training und auch etwas technischer zu fahren.”

Johannes Lochner (GER, WM-Zweiter 2015 und 2016, EM-Zweiter 2017)

“Mit dem dritten Platz können wir ganz zufrieden sein. Was man gesehen hat heute: Der Start ist hier gar nicht so wichtig, wenn man die Bahn gut trifft.”

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