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Photo: IBSF / Viesturs Lacis
Oskars Kibermanis beim BMW IBSF Weltcup Zweiter vor Europameister Lochner


Innsbruck (RWH) Olympiasieger Francesco Friedrich aus Deutschland hat das Viererbob-Rennen zum BMW IBSF Weltcup in Innsbruck gewonnen. Mit Martin Grothkopp, Alexander Schüller und Thorsten Margis als Anschieber-Crew verbesserte der Weltmeister seinen eigenen Bahnrekord im Olympia-Eiskanal von Innsbruck im ersten Rennlauf um fast zwei Zehntelsekunden. Die neue Viererbob-Bestmarke liegt nun bei 50,42 Sekunden.

0,19 Sekunden betrug nach zwei Läufen der Vorsprung des Friedrich-Teams vor Oskars Kibermanis mit Matiss Miknis, Arvis Vilkaste und Janis Strenga aus Lettland. Europameister und Weltcup-Titelverteidiger Johannes Lochner mit Florian Bauer, Marc Rademacher und Christian Rasp (GER, 0,44 Sekunden zurück) beendete den fünften Saison-Weltcup auf Rang drei.

Dominik Dvorak/Dominik Suchy/Jan Sindelar/Jakub Nosek (CZE) wurden Fünfte, das beste Viererbob-Resultat für die Tschechen.

Die Teams von Lokalmatador Markus Treichl aus Österreich und dem Letten Ralfs Berzins, EM-Zweiter 2019 bei den U23-Athleten, belegten zeitgleich Rang acht. Beide Teams waren im Viererbob nie zuvor besser im BMW IBSF Weltcup.

In der Gesamtwertung zum BMW IBSF Weltcup 2018/2019 baute Olympiasieger Francesco Friedrich (GER, 1085 Punkte) seinen Vorsprung weiter leicht aus. Weltmeister Johannes Lochner (GER, 1027) ist Zweiter der Gesamtwertung vor Oskars Kibermanis (LAT, 1014).

Weitere Informationen sowie die Weltcup-Resultate und das aktuelle Gesamt-Ranking gibt es auf ibsf.org. ©RWH2019

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