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Photo: IBSF / Girts Kehris

Lake Placid (RWH) Die Australierin Ashleigh Werner und Cynthia Serwaah aus Kanada haben in Lake Placid (USA) die letzten IBSF Frauen-Monobob-Rennen im Winter 2018/2019 gewonnen.

Ashleigh Werner gewann das erste Rennen vor den Kanadierinnen Cynthia Serwaah (0,13 Sekunden zurück) und Catherine Medeiros (0.35 Sekunden zurück). Cynthia Serwaah siegte dann beim zweiten Rennen vor Carrie Russell aus Jamaika (0,83 Sekunden zurück) und US-Pilotin Shelby Williamson (1,38 Sekunden zurück). Aus dem US-Team nahm auch Anschieberin Lauren Gibbs am Frauen-Monobob-Programm in Lake Placid teil und setzte sich an die Lenkseile. Die Olympia-Zweite von PyeongChang 2018 (mit Pilotin Elana Meyers Taylor) wurde Siebte und Achte.

Die Rennen waren Abschluss einer Trainingswoche mit Trainern und Bobs, die vom Internationalen Bob & Skeleton Verband IBSF bereitgestellt wurden.  Die Bob-Pilotinnen kamen aus Australien, Brasilien, Kanada, Großbritannien, Jamaika und den USA.

Im Juli hatte das Internationale Olympische Komitee IOC beschlossen, die Disziplin Frauen-Monobob in das Olympische Programm aufzunehmen. Ihren ersten Olympia-Auftritt haben die Monobob-Pilotinnen bei den Winterspielen 2022 in Peking (CHN). In der Saison 2018/2019 hat die IBSF Trainings-Camps in Europa, den USA und Kanada angeboten, Athletinnen aus 14 Nationen nahmen daran teil. ©RWH2019

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