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René Spies bleibt bis 2026 Cheftrainer des deutschen Bob-Teams, Photos: IBSF / Viesturs Lacis

Berchtesgaden (RWH) Der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) und Bob-Cheftrainer René Spies verlängern die Zusammenarbeit um weitere vier Jahre. Wie der Nationalverband bekannt gab, wird Spies gemeinsam mit seinem Trainerstab die Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg zu den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina 2026 begleiten.

Der gebürtige Winterberger ist seit April 2016 Cheftrainer der deutschen Bob-Nationalmannschaft. Das deutsche Team gewann bei den Olympischen Winterspielen PyeongChang 2018 mit den Piloten Francesco Friedrich und Mariama Jamanka drei Mal Gold und holte mit Nico Walther zudem Silber im Viererbob. 2022 in Peking fuhr Francesco Friedrich mit seinen Anschiebern erneut zu Gold im Zweier- und Viererbob, Johannes Lochner holte jeweils Silber, zudem gab es im Zweierbob Bronze für Christoph Hafer. Im Frauen-Zweierbob gewannen Laura Nolte und Deborah Levi Olympia-Gold, gefolgt von Mariama Jamanka/Alexandra Burghardt mit Silber.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt für Coach René Spies in den kommenden Jahren auf der Verbesserung der Ausbildungsarbeit bei Nachwuchs und Trainern: „Wir werden in den nächsten zwei, drei Jahren mindestens einen, besser zwei Trainer aus der Weltcup-Mannschaft für den Nachwuchs zur Verfügung stellen“, sagte Spies. Damit solle bei den ganz jungen Athletinnen und Talenten im Europacup die Bahnausbildung deutlich verbessert werden.“

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