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Tina Hermann GER, Photo: Charlie Booker
Lokalmatadorin Janine Flock Zweite vor Sophia Griebel

Innsbruck (RWH) WM-Halbzeit für die Skeleton-Frauen: Bei den BMW IBSF Weltmeisterschaften in Innsbruck (AUT) liegt nach zwei von vier Wertungsläufen Tina Hermann aus Deutschland in Führung. 0,16 Sekunden Vorsprung hat die aktuell Führende in der Weltcup-Gesamtwertung vor Lokalmatadorin Janine Flock aus Österreich. Eine Aufholjagd von Rang zwölf auf Platz drei im Zwischen-Klassement gelang Sophia Griebel aus Deutschland (0,53 Sekunden zurück), die im zweiten Durchgang Lauf-Bestzeit fuhr und fast eine halbe Sekunde Rückstand aufholte.
Knapp hinter dem Führungs-Trio folgen Anne O’Shea aus den USA (0,54 Sekunden zurück), die Russin Elena Nikitina (0,55 Sekunden zurück) und Marina Gilardoni aus der Schweiz (0,60 Sekunden zurück). Nachwuchs-Pilotin Kimberly Bos aus den Niederlanden ist überraschend Siebte vor Jacqueline Lölling (GER) und Elisabeth Vathje (CAN), die zeitgleich auf Rang acht liegen.
Mit Junioren-Weltmeisterin Lelde Priedulena (LAT) auf Rang zehn sind vor dem Final-Tag (Sa, 20. Februar, 9.45 und 11.15 Uhr) Athletinnen aus acht Nationen unter den Top-Ten.
Die vollständigen Ergebnislisten mit allen Lauf- und Gesamtzeiten der BMW IBSF WM 2016 in Innsbruck finden Sie auf www.ibsf.org via Twitter (@IBSFsliding) sowie über die offizielle IBSF-Seite und die IBSF-Gruppe auf Facebook. ©RWH2015-2016

Stimmen:

Tina Hermann (GER, WM-Fünfte 2015, derzeit Führende im BMW IBSF Weltcup)
„Vor dem ersten Lauf war ich schon aufgeregt, das hat mein auch bei meiner Fahrt gemerkt. Mit beiden Läufen bin ich gar nicht so zufrieden. Morgen greife ich nochmal voll an.“

Janine Flock (AUT, Europameisterin 2015 und 2016, Weltcup-Gesamtsiegerin 2015)
„Ich bin ganz zufrieden, mit 16 Hundertsteln Rückstand geht noch was. Ich gebe nochmal Vollgas.“

Sophia Griebel (GER, Olympia-Zehnte 2014, WM-Achte 2015)
„Sensationell. Zwei, drei Plätze wollte ich nach dem ersten Lauf schon noch nach gutmachen, aber von zwölf auf drei nach vorne zu fahren, das ist mir auch noch bei keinem Rennen passiert.“

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