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Photo: Charlie Booker
Sungbin Yun beim Finale am Königssee Zweiter vor Tomass Dukurs

Königssee (RWH) Skeleton-Pilot Martins Dukurs hat die Saison 2015/2016 im BMW IBSF Weltcup mit dem siebten Sieg im achten Rennen und Gesamtsieg Nummer Sieben in Folge abgeschlossen. Dukurs, Weltmeister 2011, 2012, 2015 und 2016, verwies beim Finale der Rennserie auf der Kunsteisbahn am Königssee (GER) Sungbin Yun aus Korea (0,56 Sekunden zurück) sowie seinen älteren Bruder Tomass Dukurs (LAT, 0,74 Sekunden zurück) auf die Plätze zwei und drei.
Lohn für Sungbin Yun für den sechsten Podestplatz in Folge in diesem Winter war Rang zwei (1575 Punkte) in der Gesamtwertung zum BMW IBSF Weltcup 2015/2016 hinter Sieger Martins Dukurs (1785 Punkte) und der erste Pokal für Korea im Skeleton-Weltcup. Gesamt-Dritter ist Tomass Dukurs (LAT, 1548 Punkte).
Der Brite Dominic Parsons feierte beim Weltcup-Finale am Königssee auf Platz fünf sein bestes Resultat der Saison.
Raphael Maier aus Österreich wurde am Königssee Achter und schloss seine Saison mit drei Starts im BMW IBSF Weltcup mit einem der besten Resultate seiner Laufbahn ab. Besser war der 23-Jährige im Weltcup nur im Dezember 2014 in Lake Placid (USA) mit Rang sechs.
Die vollständigen Ergebnislisten mit allen Lauf- und Gesamtzeiten sowie den aktuellen Weltcupstand finden Sie auf www.ibsf.org via Twitter (@IBSFsliding) sowie über die offizielle IBSF-Seite und die IBSF-Gruppe auf Facebook. ©RWH2015-2016

Martins Dukurs (LAT, Olympia-Zweiter 2014, Weltmeister 2011, 2012, 2015 und 2016, Europameister 2010 bis 2016)
„Das war eine außerordentliche Saison für mich. Ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben, und auch an alle, die zu den Rennen kommen, um das lettische Team zu unterstützen. Der vielleicht aufregendste Teil der Saison kommt jetzt noch – in Korea, bei den ersten Testfahrten auf der Olympiabahn in PyeongChang.“

Tomass Dukurs (LAT, Europameister 2016 – zeitgleich mit Martins Dukurs, WM-Dritter 2015)
„Es war eine Saison mit Hochs und Tiefs. Aber alles in allem bin ich zufrieden. Das Highlight war natürlich der EM-Titel zeitgleich mit Martins.“

Sungbin Yun (KOR, Gesamtweltcup-Zweiter 2016)
„Im Moment weiß ich noch gar nicht, was ich sagen soll. In der letzten Saison war ich Gesamt-Fünfter, jetzt Zweiter. Das ist der erste Weltcup-Pokal für einen Skeleton-Piloten aus einem asiatischen Land. Ich bin sehr glücklich.“

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