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Photo: IBSF/Viesturs Lacis
Innsbruck (RWH) Trotz einer Knieverletzung geht Lokalmatadorin Janine Flock zuversichtlich in Heim-Weltcup und Heim-EM in Innsbruck. In Winterberg hatte sie sich beim Aufwärm-Training zum BMW IBSF Weltcup die Kniescheibe ausgerenkt. „Ich konnte mit dem linken Knie zwar noch keinen richtigen Druck am Start geben, aber dafür ist es mit der neuntbesten Startzeit und siebenten Laufzeit im zweiten Heat eigentlich schon recht gut gegangen“, sagte die Österreicherin, die derzeit auf Rang elf der Gesamtweltcup-Wertung liegt, nach dem Weltcup in Winterberg in einer Meldung des Österreichischen Olympische Comités ÖOC. „Wichtig ist die Konstanz beim Fahren. Mit meiner Performance bin ich sehr zufrieden. Schritt für Schritt nähere ich mich wieder der gesetzten Top-10-Gruppe an.“

Janine Flock  ist die erfolgreichste österreichische Skeleton-Pilotin überhaupt. WM-Zweite war sie 2016 auf ihrer Heimbahn und gewann 2015 den Gesamt-Weltcup. In Sachen EM ist mit der 28-Jährigen ohnehin zu rechnen: Seit 2013 (Bronze in St. Moritz) stand sie bei allen kontinentalen Meisterschaften auf dem Podium und holte 2014 und 2016 den EM-Titel.

Bei den Skeleton-Männern liegt die letzte EM-Medaille für Österreich zehn Jahre zurück: 2007 am Königssee gewann Markus Penz Silber. Lokalmatador bei der Heim-EM in Innsbruck ist Matthias Guggenberger, derzeit Gesamt-Zehnter im BMW IBSF Weltcup. Der bislang einzige Podiums-Platz des 33-Jährigen war im Weltcup-Winter 2011/2012 mit Rang drei am Königssee. ©RWH2017

Photos: IBSF/Viesturs Lacis

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