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Photo: BBSA
Bath (RWH) Talent-Chefcoach Mark Wood verlässt der Britischen Bob- und Skeleton-Verband (BBSA), um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Die BBSA dankte dem langjährigen Trainer in einer Pressemitteilung für seinen herausragenden Beitrag zum britischen Skeleton-Programm.


Mark Wood, selbst ehemaliger britischer Skeleton-Athlet, kam 2002 zum Trainer-Team von British Skeleton. Der 56-Jährige half beim Aufbau des angesehenen Talent-Identifikations- und Entwicklungssystems. Unter anderem wurden durch dieses Programm die Olympiasiegerinnen Amy Williams (Vancouver 2010) und Lizzy Yarnold (Sochi 2014, PyeongChang 2018), Silbermedaillengewinnerin Shelley Rudman (Turin 2006) und die Olympia-Dritten Laura Deas und Dominic Parsons (PyeongChang 2018) gefunden und gefördert.



"Ich bin sehr stolz auf unsere Talent-Kultur, die British Skeleton von einem kleinen Programm mit kleinem Budget zum erfolgreichsten britischen Wintersport geführt hat", sagte Mark Wood. "In den frühen Jahren hatten wir fast nur Leidenschaft und Engagement, jetzt gibt es ein bewährtes System zur Identifizierung und Unterstützung von Talenten." @RWH2018




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