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Photos: IBSF / Viesturs Lacis

Olympiasieger Yun Zweiter vor Weltcup-Titelverteidiger Tretiakov

Innsbruck (RWH) Wie in den neun Weltcup-Wintern zuvor heißt auch 2020 der Skeleton-Sieger von Innsbruck Martins Dukurs (LAT). Zum zehnten Mal in Folge seit 2010 stand der sechsmalige Weltmeister beim BMW IBSF Weltcup auf der Bahn in Österreich ganz oben auf dem Podium. Für Dukurs, der die Weltcup-Gesamtwertung insgesamt neun Mal gewonnen hat, war es Weltcup-Sieg Nummer 52.

Olympiasieger Sungbin Yun (KOR) wurde in Innsbruck Zweiter (0,42 Sekunden zurück) vor Weltcup-Titelverteidiger Alexander Tretiakov (RUS, 0,44 Sekunden zurück).

Marcus Wyatt war mit der besten Startzeit im ersten Lauf zunähst auf Rang drei, verpasste sein erstes Weltcup-Podium aber letztlich als Vierter ganz knapp. Rang vier ist für den Briten aber ebenso das beste Weltcup-Resultat wie Rang sechs für Teamkollege Craig Thompson (GBR). Thompsons bestes Resultat in seinen sechs Weltcup-Rennen zuvor war Rang 16 im Februar 2019 in Lake Placid (USA).

Da im ersten Rennlauf von Innsbruck gleich drei Athleten zeitgleich auf Rang 20 lagen, durften insgesamt 22 Skeleton-Sportler den zweiten Weltcup-Durchgang bestreiten.

In der Gesamtwertung zum BMW IBSF Weltcup 2019/2020 hat Martins Dukurs (LAT, 1047 Punkte) mit dem ersten Sieg des Winters seinen Vorsprung vor Alexander Tretiakov (RUS, 1018) von zuvor vier auf nun 29 Zähler ausgebaut. Sungbin Yun (KOR, 979) geht als Gesamt-Dritter ins sechste Saison-Rennen.

Weitere Informationen sowie die Weltcup-Resultate und das aktuelle Gesamt-Ranking gibt es auf ibsf.org. ©RWH2020

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