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Josefa Schellmoser holt Silber vor Sissi Schrödl mit Bronze

St. Moritz (RWH) Skeleton-Athletin Anastasiia Tsyganova hat bei den Olympischen Jugend-Winterspielen (YOG) Lausanne 2020 die Goldmedaille gewonnen. Die 16-Jährige fuhr im zweiten Lauf auf dem Olympia Bobrun St. Moritz Celerina Bestzeit. Mit 0,03 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei wurde die Russin damit Jugend-Olympiasiegerin.

Josefa Schellmoser aus Deutschland, nach dem ersten Rennlauf mit 0,05 Sekunden in Führung, verlor im zweiten Durchgang minimal an Zeit. Die 16-Jährige platzierte sich knapp hinter der Russin auf dem Silber-Rang.

Die Bronzemedaille gewann in St. Moritz Sissi Schroedl (GER, 0,45 Sekunden zurück).

Medaillen-Favoritin Zhao Dan aus China, die die Gesamtwerttung der Qualifikations-Rennen gewonnen hatte, landete in St. Moritz auf dem siebten Platz.

Die Schweizer Lokalmatadorin Jill Gander, Tochter von Bob-Pilot Pius Meyerhans, verpasste das YOG-Podium in St. Moritz als Vierte nur knapp. Teamkollegin Emma-Sunshine Burkard wurde 13.

Anastasiia Tsyganova (RUS): „Ich war so nervös vor meine Läufen. Auch wenn mein Training heir sehr gut war, die anderen Mädchen sind so stark. Nach meinem zweiten Lauf hab ich im Umkleideraum gesessen und nichts gehört und gesehen bis mein Trainer kam und mir gesagt hat, dass ich gewonnen hab.“

 

Josefa Schellmoser (GER): Es war eine Mega-Stimmung hier mit so vielen Leuten an der Bahn, und dann noch eine Medaille zu gewinnen, das ist einfach unglaublich. Ich möchte auch gerne positiv denken und sage, ich habe Silber gewonnen und nicht Gold verloren. Es ist natürlich schade, dass mir die paar Fehler unterlaufen sind, aber jetzt kann ich es nicht mehr ändern, und es ist auch gut so. Sie hat sich den Sieg verdient.“

 

Sissi Schroedl (GER): „Es fühlt sich megageil an. Es hat echt Spaß gemacht heute, die Läufe haben einigermaßen gepasst. Im Training lief es ja nicht so gut, da habe ich mir schon Sorgen gemacht. Aber die Trainer haben uns immer beruhigt und gesagt, ihr könnt das. Zum Wettkampf sind die Gedanken ganz anders. Das war eher positiv, und dann hat es ja auch geklappt.“

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