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Australierin Jaclyn Narracott führt nach zwei Olympia-Rennläufen im Frauen-Skeleton, Photos: IBSF / Viesturs Lacis

Hannah Neise auf Platz zwei vor Weltmeisterin Tina Hermann 

Yanqing (RWH) Nach zwei Rennläufen im Yanqing Sliding Center ist Olympia-Halbzeit im Frauen-Skeleton – und in Führung liegt bei den Winterspielen von Peking 2022 Jaclyn Narracott. Eine Überraschung nur auf den ersten Blick: Die Australierin hatte als erste Athletin ihres Landes zum Saison-Abschluss 2021/2022 in St. Moritz ein Weltcup-Rennen gewonnen.

Beim Olympia-Rennen über vier Läufe hat die 31-Jährige vor dem Final-Tag 0,21 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Den belegt Hannah Neise aus Deutschland, die Junioren-Weltmeisterin von 2021 – nach einer Aufholjagd von Rang acht im ersten Durchgang und Bestzeit im zweiten Lauf.  Knapp dahinter: ihre Teamkollegin und viermalige Weltmeisterin Tina Hermann (GER, 0,23 Sekunden zurück) auf Zwischen-Rang drei.

Ebenfalls noch in Reichweite der Medaillen nach dem ersten Olympia-Tag der Skeleton-Athletinnen ist Lokalmatadorin Zhao Dan mit Platz vier. Die 19-Jährige, Fahnenträgerin der Olympia-Gastgeber aus China bei der Eröffnungsfeier, hatte im ersten Durchgang lange geführt.

Mit knappen Abständen dahinter gehen die Olympia-Zweite von 2018 Jacqueline Lölling (GER), Europameisterin und Weltcup-Gesamtsiegerin Kimberley Bos (NED) und Anna Fernstädt (CZE) auf den Plätzen fünf bis sieben in den zweiten Tag.

Mirela Rahneva aus Kanada, die Führende aus dem ersten Durchgang und Bahnrekord-Halterin (1.02:03 Minuten), fiel im zweiten Olympia-Lauf auf Rang neun zurück. ©RWH2022

Stimmen:

Jaclyn Narracott (AUS, Weltcup-Siegerin 2022 in St. Moritz)

„Genau so möchte ich fahren, das hat so viel Spaß gemacht!“ 

Hannah Neise (GER, Junioren-Weltmeisterin 2021, Silber Olympische Jugend-Winterspiele 2016)

„Mein zweiter Lauf war so viel besser als der erste, auch wenn ich in Kurve 13 fast gestürzt wäre. Die lange Zeit in der Leaders Box war ganz neu für mich.“ 

Tina Hermann (GER, Weltmeisterin 2016, 2019, 2020 und 2021)

„Meine Starts waren viel zu verhalten, da will ich morgen mehr. Und in der Bahn waren viel zu viele Fehler.“ 

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Photos: IBSF / Viesturs Lacis

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